Entsorgung2019-09-09T13:06:23+00:00





ENTSORGUNG





Für die Entsorgung der unterschiedlichsten Abfälle und von Rückständen ist der Eigentümer oder Verursacher verantwortlich. In Deutschland sind die Regelungen für die Entsorgung im Abfall- und Kreislaufwirtschaftsgesetz festgelegt, welches im Jahr 1996 in Kraft trat. Zwar soll man Abfall vermeiden, jedoch ist das nicht immer möglich. Dann gilt es diesen zu verwerten oder er ist professionell und vorschriftsmäßig zu beseitigen.

Dabei ist es für Sie sinnvoll, einen Profi zu engagieren, der sich mit der richtigen Beiseiteschaffung oder Lagerung auskennt. Nur auf diesem Weg sind Sie auf der rechtlich sicheren Seite. Sie müssen keine Verstöße gegen Bestimmungen befürchten und schützen mit der Beauftragung zusätzlich die Umwelt. Auch sparen Sie durch die Beauftragung der Schutt Karl Entsorgung GmbH viel Kapital, da Sie nun kein eigenes Personal und Equipment benötigen.

Die Schutt Karl Entsorgung GmbH ist ein Spezialist auf diesem Gebiet und verfügt über viel Erfahrung. Das Portfolio ist umfangreich und deckt die unterschiedlichsten Gebiete ab.




ERDAUSHUB



Wollen Sie ein Haus bauen oder Sie haben den Auftrag für Erdarbeiten, dann ist die Erde vom Einsatzort zu entfernen. Sie stört und eine Weiterverwendung ist nicht mehr möglich. Es ist zu beachten, dass nach dem Baugesetzbuch gesunder Mutterboden oder Gesteinssorten nicht vergeuden werden dürfen. Zum Erdaushub gehören nur Erdsorten und Gesteinsarten, die nicht mit anderen Stoffen verunreinigt oder belastet sind. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH holt den Aushub bei Ihnen ab und führt ihn einer sinnvollen Weiterverwendung zu.



Erdaushub besteht aus natürlich gewachsenen und nicht verunreinigten Böden und Gesteinen. Dazu zählt auch Mutterboden, der jedoch nach dem Baugesetzbuch vor Vernichtung und Vergeudung zu schützen ist. Nicht zum Erdaushub zählen sämtliche durch Fette, Öle, Säuren, Laugen und andere chemische Verbindungen verunreinigte Böden. Diese sind nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu entsorgen.

Mutterboden, Oberboden, Grasboden, Lehm, Tonboden stellen unterschiedliche Varianten dar.

Erdaushub ist im objektiven Sinne kein Abfall. Seine Verwendung ist uneingeschränkt möglich (zum Beispiel für landespflegerische Projekte).




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FRISCHGEBACKENE HAUSBESITZER






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Schutt Karl | Baustoff

ERDAUSHUB


Wollen Sie ein Haus bauen oder Sie haben den Auftrag für Erdarbeiten, dann ist die Erde vom Einsatzort zu entfernen. Sie stört und eine Weiterverwendung ist nicht mehr möglich. Es ist zu beachten, dass nach dem Baugesetzbuch gesunder Mutterboden oder Gesteinssorten nicht vergeuden werden dürfen. Zum Erdaushub gehören nur Erdsorten und Gesteinsarten, die nicht mit anderen Stoffen verunreinigt oder belastet sind. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH holt den Aushub bei Ihnen ab und führt ihn einer sinnvollen Weiterverwendung zu.


Erdaushub besteht aus natürlich gewachsenen und nicht verunreinigten Böden und Gesteinen. Dazu zählt auch Mutterboden, der jedoch nach dem Baugesetzbuch vor Vernichtung und Vergeudung zu schützen ist. Nicht zum Erdaushub zählen sämtliche durch Fette, Öle, Säuren, Laugen und andere chemische Verbindungen verunreinigte Böden. Diese sind nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu entsorgen.

Mutterboden, Oberboden, Grasboden, Lehm, Tonboden stellen unterschiedliche Varianten dar.

Erdaushub ist im objektiven Sinne kein Abfall. Seine Verwendung ist uneingeschränkt möglich (zum Beispiel für landespflegerische Projekte).




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BAUSCHUTT



Bauschutt entsteht besonders bei Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten. Aus diesen Materialien lassen sich neue und hochwertige Stoffe herstellen. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH lässt den Bauschutt in einer Brecheranlage zerkleinern. Bei diesem Prozess werden die Stoffe auch aufbereitet. Diese Waren können Sie anschließend universell einsetzen. Natürlich holt die Schutt Karl Entsorgung GmbH den Schutt bei Ihnen ab.



Mit dem Begriff werden mineralische Baumaterialien wie zum Beispiel Beton, Backsteine, Klinkersteine und Mörtelreste etc. bezeichnet.
In einer Brecheranlage wird das Material, der Bauschutt, von uns gebrochen, aufbereitet und in verschiedenen Größenordnungen als Füll- oder Unterbaumaterial, als Recyclingmaterial, wieder zur Verfügung gestellt. Jenes kann als hochwertiges Produkt über uns bezogen werden.



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VERSCHÖNERTE DOMIZILE



Bau Schutt | Entsorgung Bauschutt

BAUSCHUTT


Bauschutt entsteht besonders bei Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten. Aus diesen Materialien lassen sich neue und hochwertige Stoffe herstellen. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH lässt den Bauschutt in einer Brecheranlage zerkleinern. Bei diesem Prozess werden die Stoffe auch aufbereitet. Diese Waren können Sie anschließend universell einsetzen. Natürlich holt die Schutt Karl Entsorgung GmbH den Schutt bei Ihnen ab.


Mit dem Begriff werden mineralische Baumaterialien wie zum Beispiel Beton, Backsteine, Klinkersteine und Mörtelreste etc. bezeichnet.
In einer Brecheranlage wird das Material, der Bauschutt, von uns gebrochen, aufbereitet und in verschiedenen Größenordnungen als Füll- oder Unterbaumaterial, als Recyclingmaterial, wieder zur Verfügung gestellt. Jenes kann als hochwertiges Produkt über uns bezogen werden.
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GIPS UND Y-TONG



Gips und Y-Tong ziehen gern Wasser. Folgerichtig bilden sich darauf Schimmelpilze. Deshalb sind Gipsstrukturen oft zu wechseln. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH kümmert sich um den Abtransport und die Weiterverwendung. So kann man die Gipsreste unter Verwendung spezieller Methoden als Dünger nutzen.



Gips (chemische Bezeichnung Calciumsulfat, standardsprachlich Kalziumsulfat) ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der wasserhaltigen Sulfate ohne fremde Anionen. Es kristallisiert im monoklinen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung Ca[SO] • 2 HO und entwickelt meist tafelige, prismatische bis nadelige , aber auch körnige bis massige Aggregate. Im Allgemeinen ist Gips farblos oder weiß, kann aber durch Aufnahme von Fremdionen oder Beimengungen unterschiedlicher Art (Sand, Bitumen) eine gelbliche, rötliche, graue oder braune Farbe annehmen. Seine Strichfarbe ist jedoch weiß.

Gips wird u. a. als Rohstoff zur Verwendung für neue Gipsprodukte heran genommen. Weiter findet das Gips-Recycling seinen Einsatz bei Düngezwecken (Schwefelzugabe) für Komposte oder in durchwurzelbaren Bodenschichten. Berbauliche Rekultivierungen oder Renaturierungen zählen ebenfalls zu den möglichen Verwertungswegen.

Da der abgebundene Gips eine gewisse Wasserlöslichkeit besitzt, werden Gipsbaustoffe überwiegend nur für den Innenausbau Verwendung finden. Weil Gips hygroskopisch (wasseranziehend) ist und daher bei schlechtem Einbau, schlechter Pflege oder Lüftung zu Verfärbungen und Verpilzungen neigt, ist er im Nasszellen- und im Kellerbereich nur eingeschränkt zu verwenden. Im Neubau werden Gipsputze oder auch Gipskartonplatten verwendet, um auf rauem und unebenem Mauerwerk eine streich- und tapezierfertige Oberfläche herzustellen. Daneben beruhen auch manche Estriche auf einer Basis aus Gips. Statisch nicht belastete Trennwände werden heute oft aus Gipskartonplatten mit Metallunterkonstruktion oder aus Gipswandbauplatten hergestellt. Daneben wird Gips zum Befestigen von Unterputzelementen für Elektroinstallationen in Rohbauwänden verwendet.




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CONTAINER RIGIPSPLATTEN






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Schutt Karl | Entsorgung Gips Ytong

GIPS UND Y-TONG


Gips und Y-Tong ziehen gern Wasser. Folgerichtig bilden sich darauf Schimmelpilze. Deshalb sind Gipsstrukturen oft zu wechseln. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH kümmert sich um den Abtransport und die Weiterverwendung. So kann man die Gipsreste unter Verwendung spezieller Methoden als Dünger nutzen.


Gips (chemische Bezeichnung Calciumsulfat, standardsprachlich Kalziumsulfat) ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der wasserhaltigen Sulfate ohne fremde Anionen. Es kristallisiert im monoklinen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung Ca[SO] • 2 HO und entwickelt meist tafelige, prismatische bis nadelige , aber auch körnige bis massige Aggregate. Im Allgemeinen ist Gips farblos oder weiß, kann aber durch Aufnahme von Fremdionen oder Beimengungen unterschiedlicher Art (Sand, Bitumen) eine gelbliche, rötliche, graue oder braune Farbe annehmen. Seine Strichfarbe ist jedoch weiß.

Gips wird u. a. als Rohstoff zur Verwendung für neue Gipsprodukte heran genommen. Weiter findet das Gips-Recycling seinen Einsatz bei Düngezwecken (Schwefelzugabe) für Komposte oder in durchwurzelbaren Bodenschichten. Berbauliche Rekultivierungen oder Renaturierungen zählen ebenfalls zu den möglichen Verwertungswegen.

Da der abgebundene Gips eine gewisse Wasserlöslichkeit besitzt, werden Gipsbaustoffe überwiegend nur für den Innenausbau Verwendung finden. Weil Gips hygroskopisch (wasseranziehend) ist und daher bei schlechtem Einbau, schlechter Pflege oder Lüftung zu Verfärbungen und Verpilzungen neigt, ist er im Nasszellen- und im Kellerbereich nur eingeschränkt zu verwenden. Im Neubau werden Gipsputze oder auch Gipskartonplatten verwendet, um auf rauem und unebenem Mauerwerk eine streich- und tapezierfertige Oberfläche herzustellen. Daneben beruhen auch manche Estriche auf einer Basis aus Gips. Statisch nicht belastete Trennwände werden heute oft aus Gipskartonplatten mit Metallunterkonstruktion oder aus Gipswandbauplatten hergestellt. Daneben wird Gips zum Befestigen von Unterputzelementen für Elektroinstallationen in Rohbauwänden verwendet.

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ASPHALT



Asphalt ist eine Mischung aus Bitumen und gekörntem Gestein. Er kommt beim Fahrbahnbau zum Einsatz, aber auch als Bodenbelag wird er verwendet. Es ist dabei darauf zu achten, ob auch Teer im Asphalt enthalten ist. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH holt die Reste bei Ihnen ab und sorgt für eine 100%ige Wiederverwertung.



Asphalt (von griechisch ásphaltos „Bestand haben“) bezeichnet sowohl eine natürliche als auch eine technisch hergestellte Mischung aus dem Bindemittel Bitumen und Gesteinskörnungen, die im Straßenbau für Fahrbahnbefestigungen, im Hochbau für Fußbodenbeläge, im Wasserbau und seltener im Deponiebau zur Abdichtung verwendet wird.

Bitumen ist ein hochwertiger Basisbaustoff für die Herstellung von Asphalt. Bitumen wird überwiegend aus der Verarbeitung von Erdöl gewonnen. In den Erdölraffinerien wird durch Destillation das Erdöl in seine leicht flüchtigen Bestandteile wie Benzin, in die verschiedenen Öle, und letztlich in das Bitumen zerlegt.Neueste Herstellungsmethoden zielen aber inzwischen auch auf die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen ab. Das Bitumen dient der dauerhaften Verklebung der Gesteine im Asphalt. Die Vorteile von Bitumen sind die einfache Verarbeitbarkeit bei der Herstellung von Asphalt, die gute Haftung am Gestein und die guten Gebrauchseigenschaften.

Teerhaltiger Straßenaufbruch ist für Deck-, Binder- oder Tragschichten verwendetes Material, das teer- bzw. pechhaltiges Bindemittel enthält. In den Nachkriegsjahren wurde Teer vornehmlich für Straßenbauten verwendet und zusammen mit einer Absplittung auf die damaligen Schotterstraßen aufgebracht. Nach Einführung der Asphaltbauweise erhielten diese Straßen Überzüge aus Asphalt, so dass heute ein Großteil der Teerschichten unter einer Asphaltschicht liegt.
Fast alle Straßen, welche die Bausubstanz der Nachkriegsjahre haben, das heißt in den vergangenen 30 Jahren nicht erneuert wurden, enthalten teerhaltige Schichten. Daher ist bei jeder Aufgrabung im Straßenbereich Vorsicht geboten. Teer wird aus Steinkohle gewonnen, Asphalt aus Erdöl.

Laut dem Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz – KrW-/AbfG vom 15.7.2006 wird diese Fraktion als „gefährlicher Abfall“, ehem. als „besonders überwachungsbedürftiger Abfall“ bezeichnet und unterliegt dem Nachweisverfahren über Entsorgungsnachweise bzw. Begleit- und Übernahmescheine. Jener Abfall ist in der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) mit einem „*“ gekennzeichnet. Das Verfahren wird in der Zentralen Stelle Abfallüberwachung (ZSA) des Landesamtes für Umweltschutz (LFU), behördlich überwacht. Als Entsorgungsfachbetrieb erfüllen wir natürlich die Voraussetzungen für die gesetzeskonforme Entsorgung.

Der ausgebaute Asphalt wird gebrochen, gesiebt und anschließend über so genannte Heiss- oder Kaltzugabe dem Mischprozess zugeführt. Ausbauasphalt lässt sich zu 100 % wiederverwenden. Die Wiederverwendung schont die natürlichen Ressourcen und bietet zudem einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen. Man unterscheidet:

  • Ausbauasphalt
    Durch Fräsen kleinstückig oder Aufbrechen eines Schichtenpaketes in Schollen gewonnener Asphalt Fräsasphalt: Durch lagen- oder schichtweises Fräsen kleinstückig gewonnener Asphalt
  • Aufbruchasphalt
    Durch Aufbrechen eines Schichtenpaketes in Schollen gewonnener Asphalt
  • Asphaltgranulat
    Durch Fräsen oder Aufbrechen gewonnener Asphalt mit anschließender Zerkleinerung

Teerhaltiges Straßenaufbruchmaterial erkennt man in der Regel am starken Geruch, der sich vom bituminösen Material deutlich abhebt. Dieser verstärkt sich bei Erwärmung. Bei schwacher Teerbelastung ist der Geruchstest jedoch nicht eindeutig.

Eine weitere Möglichkeit der Unterscheidung biete der PAK-Maker. Das Spray wurde speziell für die Ermittlung von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in bituminösen Materialien, wie bituminöser Asphalt, entwickelt. Das PAK-Spray kann auch für andere Materialien, welche PAK enthalten, verwendet werden, z.B. bei Abbruchmaterialien eines Gebäudes, Bedachungsmaterialien, Mauersteine, oxydiertes Holz. etc. Allerdings ist die Methode auch nicht 100% exakt.




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Schutt Karl | Entsorgung Asphalt

ASPHALT


Asphalt ist eine Mischung aus Bitumen und gekörntem Gestein. Er kommt beim Fahrbahnbau zum Einsatz, aber auch als Bodenbelag wird er verwendet. Es ist dabei darauf zu achten, ob auch Teer im Asphalt enthalten ist. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH holt die Reste bei Ihnen ab und sorgt für eine 100%ige Wiederverwertung.


Asphalt (von griechisch ásphaltos „Bestand haben“) bezeichnet sowohl eine natürliche als auch eine technisch hergestellte Mischung aus dem Bindemittel Bitumen und Gesteinskörnungen, die im Straßenbau für Fahrbahnbefestigungen, im Hochbau für Fußbodenbeläge, im Wasserbau und seltener im Deponiebau zur Abdichtung verwendet wird.

Bitumen ist ein hochwertiger Basisbaustoff für die Herstellung von Asphalt. Bitumen wird überwiegend aus der Verarbeitung von Erdöl gewonnen. In den Erdölraffinerien wird durch Destillation das Erdöl in seine leicht flüchtigen Bestandteile wie Benzin, in die verschiedenen Öle, und letztlich in das Bitumen zerlegt.Neueste Herstellungsmethoden zielen aber inzwischen auch auf die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen ab. Das Bitumen dient der dauerhaften Verklebung der Gesteine im Asphalt. Die Vorteile von Bitumen sind die einfache Verarbeitbarkeit bei der Herstellung von Asphalt, die gute Haftung am Gestein und die guten Gebrauchseigenschaften.

Teerhaltiger Straßenaufbruch ist für Deck-, Binder- oder Tragschichten verwendetes Material, das teer- bzw. pechhaltiges Bindemittel enthält. In den Nachkriegsjahren wurde Teer vornehmlich für Straßenbauten verwendet und zusammen mit einer Absplittung auf die damaligen Schotterstraßen aufgebracht. Nach Einführung der Asphaltbauweise erhielten diese Straßen Überzüge aus Asphalt, so dass heute ein Großteil der Teerschichten unter einer Asphaltschicht liegt.
Fast alle Straßen, welche die Bausubstanz der Nachkriegsjahre haben, das heißt in den vergangenen 30 Jahren nicht erneuert wurden, enthalten teerhaltige Schichten. Daher ist bei jeder Aufgrabung im Straßenbereich Vorsicht geboten. Teer wird aus Steinkohle gewonnen, Asphalt aus Erdöl.

Laut dem Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz – KrW-/AbfG vom 15.7.2006 wird diese Fraktion als „gefährlicher Abfall“, ehem. als „besonders überwachungsbedürftiger Abfall“ bezeichnet und unterliegt dem Nachweisverfahren über Entsorgungsnachweise bzw. Begleit- und Übernahmescheine. Jener Abfall ist in der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) mit einem „*“ gekennzeichnet. Das Verfahren wird in der Zentralen Stelle Abfallüberwachung (ZSA) des Landesamtes für Umweltschutz (LFU), behördlich überwacht. Als Entsorgungsfachbetrieb erfüllen wir natürlich die Voraussetzungen für die gesetzeskonforme Entsorgung.

Der ausgebaute Asphalt wird gebrochen, gesiebt und anschließend über so genannte Heiss- oder Kaltzugabe dem Mischprozess zugeführt. Ausbauasphalt lässt sich zu 100 % wiederverwenden. Die Wiederverwendung schont die natürlichen Ressourcen und bietet zudem einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen. Man unterscheidet:

  • Ausbauasphalt
    Durch Fräsen kleinstückig oder Aufbrechen eines Schichtenpaketes in Schollen gewonnener Asphalt Fräsasphalt: Durch lagen- oder schichtweises Fräsen kleinstückig gewonnener Asphalt
  • Aufbruchasphalt
    Durch Aufbrechen eines Schichtenpaketes in Schollen gewonnener Asphalt
  • Asphaltgranulat
    Durch Fräsen oder Aufbrechen gewonnener Asphalt mit anschließender Zerkleinerung

Teerhaltiges Straßenaufbruchmaterial erkennt man in der Regel am starken Geruch, der sich vom bituminösen Material deutlich abhebt. Dieser verstärkt sich bei Erwärmung. Bei schwacher Teerbelastung ist der Geruchstest jedoch nicht eindeutig.

Eine weitere Möglichkeit der Unterscheidung biete der PAK-Maker. Das Spray wurde speziell für die Ermittlung von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in bituminösen Materialien, wie bituminöser Asphalt, entwickelt. Das PAK-Spray kann auch für andere Materialien, welche PAK enthalten, verwendet werden, z.B. bei Abbruchmaterialien eines Gebäudes, Bedachungsmaterialien, Mauersteine, oxydiertes Holz. etc. Allerdings ist die Methode auch nicht 100% exakt.

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GARTENABFÄLLE



Bei Gartenabfällen handelt es sich um kompostierbare Pflanzenreste. Durch die Verrottung entsteht neuer und nährstoffreicher Boden. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH holt die Pflanzenreste mittels Containern bei Ihnen ab und sorgt für die Weiterverwertung.



Unter Gartenabfall versteht man alle kompostierbaren pflanzlichen Abfälle (Grünabfall, Laub, Rasenschnittt, sowie Wurzelstöcke und Äste, bzw. kleine Baumstämme).

Unter Kompostierung oder Rotte versteht man die Zersetzung organischen Materials durch Kleinlebewesen. Das Endprodukt dieses Vorganges nennt man Kompost (lat. componere, zusammensetzen).

Die Kompostierung ist eine kontrollierte Verwesung – Zersetzung organischen Materials durch (Verwerter von Totmaterial) unter Zufuhr von Sauerstoff (aerob ablaufender Vorgang). Mikroorganismen (Bakterien, Pilze u. ä.) wie auch Kleintiere (Würmer, Asseln u. a.), die man insgesamt als Saprophagen bezeichnet, bauen die strukturbildenden Bestandteile (Holz, etc.) der Pflanzen wie auch die Inhaltsstoffe wie Zucker ab. Aufgrund ihrer Lebensfunktion entstehen beim Abbau Stoffwechselprodukte, die von jeweils anderen Saprophagen weiterverwertet werden. Dabei wird die Biomasse wieder in ihre Einzelbestandteile zurückgeführt und steht dann höheren Pflanzen als Aufbaustoff (Nährstoff) zur Verfügung. In der Natur läuft dieser als Verrottung beziehungsweise Vermodern bezeichnete Vorgang überall in kleinstem wie auch großem Maßstab permanent ab. Während im Boden meist an mineralische Komplexe gebunden vorliegt, entsteht er bei der Kompostierung in ziemlich freier Form, ähnlich dem Mulm oder der Walderde, der Moderschicht in Laub- und Mischwäldern. Im Gartenbau, in der Landwirtschaft und in der Abfallwirtschaft wird die Kompostierung gezielt eingesetzt, um organische Substanzen schnell und kontrolliert in Gartenerde und damit in ein organisches Düngemittel umzuwandeln.




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GÄRTEN SAUBER GEMACHT






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Schutt Karl | Entsorgung Gartenabfaelle

GARTENABFÄLLE


Bei Gartenabfällen handelt es sich um kompostierbare Pflanzenreste. Durch die Verrottung entsteht neuer und nährstoffreicher Boden. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH holt die Pflanzenreste mittels Containern bei Ihnen ab und sorgt für die Weiterverwertung.


Unter Gartenabfall versteht man alle kompostierbaren pflanzlichen Abfälle (Grünabfall, Laub, Rasenschnittt, sowie Wurzelstöcke und Äste, bzw. kleine Baumstämme).

Unter Kompostierung oder Rotte versteht man die Zersetzung organischen Materials durch Kleinlebewesen. Das Endprodukt dieses Vorganges nennt man Kompost (lat. componere, zusammensetzen).

Die Kompostierung ist eine kontrollierte Verwesung – Zersetzung organischen Materials durch (Verwerter von Totmaterial) unter Zufuhr von Sauerstoff (aerob ablaufender Vorgang). Mikroorganismen (Bakterien, Pilze u. ä.) wie auch Kleintiere (Würmer, Asseln u. a.), die man insgesamt als Saprophagen bezeichnet, bauen die strukturbildenden Bestandteile (Holz, etc.) der Pflanzen wie auch die Inhaltsstoffe wie Zucker ab. Aufgrund ihrer Lebensfunktion entstehen beim Abbau Stoffwechselprodukte, die von jeweils anderen Saprophagen weiterverwertet werden. Dabei wird die Biomasse wieder in ihre Einzelbestandteile zurückgeführt und steht dann höheren Pflanzen als Aufbaustoff (Nährstoff) zur Verfügung. In der Natur läuft dieser als Verrottung beziehungsweise Vermodern bezeichnete Vorgang überall in kleinstem wie auch großem Maßstab permanent ab. Während im Boden meist an mineralische Komplexe gebunden vorliegt, entsteht er bei der Kompostierung in ziemlich freier Form, ähnlich dem Mulm oder der Walderde, der Moderschicht in Laub- und Mischwäldern. Im Gartenbau, in der Landwirtschaft und in der Abfallwirtschaft wird die Kompostierung gezielt eingesetzt, um organische Substanzen schnell und kontrolliert in Gartenerde und damit in ein organisches Düngemittel umzuwandeln.

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SCHROTT UND METALLE



Diese Stoffe sind für den Recyclingkreislauf sehr wichtig. Aus alten Produkten lassen sich viele Stoffe rückgewinnen. Diese sind nun wieder zu verwenden. Durch die Nutzung dieser Materialien schützen die Nutzer die Umwelt, da keine neuen Stoffe der Erde zu entreißen sind. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH kümmert sich um die Rückgewinnung und transportiert die Waren beim Kunden ab. Wir vergüten für Ihre Metalle etwas.



Schrott ist metallischer Wertstoff. Er entsteht bei der Verschrottung metallhaltiger Erzeugnisse, z. B. von und anderen Fahrzeugen sowie beim Abwracken von Schiffen und Flugzeugen, wenn deren Nutzungsdauer vorüber ist. Schrott entsteht auch in der Metallverarbeitenden Industrie wie beispielsweise Späne beim Drehen oder Fräsen. Die Erfassung und die Aufbereitung von Produktionsrückständen und von nicht mehr gebrauchs- oder verwendungsfähigen Gegenständen und Industriegütern aus Stahl oder Guss – dem sogenannte Schrott – erfolgen, um Stahlwerken und Gießereien einen Rohstoff zum direkten Einsatz zur Verfügung zu stellen. Der weltweite Verbrauch an Fe-Schrott in der Stahl- und Gießereiindustrie bewegt sich zur Zeit bei etwa 500 Mio. Jahrestonnen.

Es werden verschiedene Schrottsorten unterschieden. Die Sortenkriterien zielen auf die spätere Verwendung des Schrottes hin. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich im allgemeinen durch die Größe der einzelnen Teile des Schrottes. In der allgemeinen Schrottsorte 3 z. B. dürfen die einzelnen Stücke nicht über die Abmessung 150 cm × 50 cm × 50 cm hinausgehen und müssen eine Materialstärke von mindestens 6 mm besitzen.
die Ausgangsmaterialien, aus denen der Schrott gewonnen wurde, z. B. Blechschrott, Trägerschrott, Kupferschrott, etc. die chemischen Eigenschaften und der Grad/Menge der so genannten Anhaftungen, d. h. ob sich Fremdstoffe oder Müll in dem Schrott befinden. Zum Beispiel Erde, Kunststoff, Verpackungen etc., oder ob der Schrott aus einem einzigen Material besteht, z. B. Kupferrohre oder Kupferrohre mit Dämmmaterialien oder ob es eine Mischung verschiedener Metalle ist, z. B. Blech, Stahlträger, Eisen.
Einen Anhaltspunkt gibt das so genannte „europäische Schrottsortenverzeichnis für Fe-Schrotte“, das die Kriterien für FE-Schrott (Eisenhaltiger Schrott) festlegt. Aus den drei oben genannten Punkten ergibt sich eine bestimmte Schrottsorte und somit sowohl ihr Geldwert als auch das Recyclingpotential. Der Geldwert einer Tonne Schrott kann zwischen wenigen Euro bis in den 5-stelligen Bereich reichen, je nach Art und Güte.

Schrott ist das wohl älteste Beispiel für Recycling der Menschheitsgeschichte. Metall kann theoretisch beliebig oft ohne nennenswerte Verluste eingeschmolzen und neu verarbeitet werden. Tatsächlich ist es eines der wenigen Beispiele von echtem Recycling. Hier wird aus einem Ausgangsstoff ein neues Produkt gleicher Güte und Qualität erschaffen. Bei den meisten heutigen sogenannten Recyclingprozessen handelt es sich eigentlich um Downcycling, d. h. aus einem Ausgangsstoff hoher Qualität wird ein neues Produkt niederer Güte. So wird Beton durch Zerkleinern zu Schotter, bunter Kunststoff zu schwarzem Plastik, Verpackungen durch Verbrennen zu Energie und Wärme. Im Schrottrecycling wird eine Sortiertiefe, eine Qualitätssicherung und eine Effizienz erreicht, die im Recycling anderer Werkstoffe bisher unerreicht ist.




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TONNEN MISCHSCHROTT RECYCLED



Schutt Karl | Entsorgung Metall

SCHROTT UND METALLE


Diese Stoffe sind für den Recyclingkreislauf sehr wichtig. Aus alten Produkten lassen sich viele Stoffe rückgewinnen. Diese sind nun wieder zu verwenden. Durch die Nutzung dieser Materialien schützen die Nutzer die Umwelt, da keine neuen Stoffe der Erde zu entreißen sind. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH kümmert sich um die Rückgewinnung und transportiert die Waren beim Kunden ab. Wir vergüten für Ihre Metalle etwas.


Schrott ist metallischer Wertstoff. Er entsteht bei der Verschrottung metallhaltiger Erzeugnisse, z. B. von und anderen Fahrzeugen sowie beim Abwracken von Schiffen und Flugzeugen, wenn deren Nutzungsdauer vorüber ist. Schrott entsteht auch in der Metallverarbeitenden Industrie wie beispielsweise Späne beim Drehen oder Fräsen. Die Erfassung und die Aufbereitung von Produktionsrückständen und von nicht mehr gebrauchs- oder verwendungsfähigen Gegenständen und Industriegütern aus Stahl oder Guss – dem sogenannte Schrott – erfolgen, um Stahlwerken und Gießereien einen Rohstoff zum direkten Einsatz zur Verfügung zu stellen. Der weltweite Verbrauch an Fe-Schrott in der Stahl- und Gießereiindustrie bewegt sich zur Zeit bei etwa 500 Mio. Jahrestonnen.

Es werden verschiedene Schrottsorten unterschieden. Die Sortenkriterien zielen auf die spätere Verwendung des Schrottes hin. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich im allgemeinen durch die Größe der einzelnen Teile des Schrottes. In der allgemeinen Schrottsorte 3 z. B. dürfen die einzelnen Stücke nicht über die Abmessung 150 cm × 50 cm × 50 cm hinausgehen und müssen eine Materialstärke von mindestens 6 mm besitzen.
die Ausgangsmaterialien, aus denen der Schrott gewonnen wurde, z. B. Blechschrott, Trägerschrott, Kupferschrott, etc. die chemischen Eigenschaften und der Grad/Menge der so genannten Anhaftungen, d. h. ob sich Fremdstoffe oder Müll in dem Schrott befinden. Zum Beispiel Erde, Kunststoff, Verpackungen etc., oder ob der Schrott aus einem einzigen Material besteht, z. B. Kupferrohre oder Kupferrohre mit Dämmmaterialien oder ob es eine Mischung verschiedener Metalle ist, z. B. Blech, Stahlträger, Eisen.
Einen Anhaltspunkt gibt das so genannte „europäische Schrottsortenverzeichnis für Fe-Schrotte“, das die Kriterien für FE-Schrott (Eisenhaltiger Schrott) festlegt. Aus den drei oben genannten Punkten ergibt sich eine bestimmte Schrottsorte und somit sowohl ihr Geldwert als auch das Recyclingpotential. Der Geldwert einer Tonne Schrott kann zwischen wenigen Euro bis in den 5-stelligen Bereich reichen, je nach Art und Güte.

Schrott ist das wohl älteste Beispiel für Recycling der Menschheitsgeschichte. Metall kann theoretisch beliebig oft ohne nennenswerte Verluste eingeschmolzen und neu verarbeitet werden. Tatsächlich ist es eines der wenigen Beispiele von echtem Recycling. Hier wird aus einem Ausgangsstoff ein neues Produkt gleicher Güte und Qualität erschaffen. Bei den meisten heutigen sogenannten Recyclingprozessen handelt es sich eigentlich um Downcycling, d. h. aus einem Ausgangsstoff hoher Qualität wird ein neues Produkt niederer Güte. So wird Beton durch Zerkleinern zu Schotter, bunter Kunststoff zu schwarzem Plastik, Verpackungen durch Verbrennen zu Energie und Wärme. Im Schrottrecycling wird eine Sortiertiefe, eine Qualitätssicherung und eine Effizienz erreicht, die im Recycling anderer Werkstoffe bisher unerreicht ist.

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TONNEN MISCHSCHROTT RECYCLED



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SPERRMÜLL



Sperrmüll kommt in den unterschiedlichsten Formen vor. Darunter versteht man große Gegenstände aus Haushalten. Aus ihnen lassen sich neue Produkte fertigen, da viele Materialen zum Wiedereinsatz geeignet sind. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH hat das richtige Equipment für den Abtransport.



Unter Sperrmüll versteht man alle Gegenstände aus privaten Haushalten, welche auch nach einer Verkleinerung noch zu sperrig oder zu schwer sind, um diese in den zugelassenen Abfallbehältern für Hausmüll zu entsorgen. Dazu zählen zum Beispiel folgende Arten von Gegenständen:

  • Teppiche
  • Möbelstücke wie Sofas, Schränke, Regale, Kommoden Tische, Stühle und Betten
  • Lattenroste und Matratzen
  • Kühl- und Gefriergeräte
  • Fernsehgeräte, Radios, Stereoanlagen, DVD-Player, Lautsprecherboxen
  • Waschmaschinen, Trockner, Spülmaschinen
  • Klimageräte und elektrische Heizkörper
  • Herde
  • Computer, Monitore, Drucker
  • Rasenmäher
  • Kinderwagen
  • Fahrräder und Roller

Folgende Gegenstände zählen nicht zum Sperrmüll und müssen gesondert entsorgt werden:

  • Bauabfälle wie Fenster, Türen, WC- und Waschbecken, Badewannen, Heizkörper, Zäune
  • Kfz-Teile wie Autoreifen, Motorteile und Sitze
  • Wertstoffe wie Papier, Kartonagen, Styropor und Folien
  • Problemstoffe wie Chemikalien, Feuerlöscher und Kondensatoren
  • Rest- und Kleinmüll wie Abfälle aus Gewerbe und Industrie, Tapeten, Porzellan und Steingut, Staubsaugerbeutel sowie in Säcken verpackter Müll

Städte, Gemeinden und Kommunen bieten beim Sperrmüll verschiedene Varianten an, Abholung von Sperrmüll von zuhause oder Anlieferung am Recyclinghof. Die Sperrmüll Abholung ist dabei nicht kostenlos, Sie wird über Gebühren finanziert, oder man muss dafür etwas zuzahlen. Mengenbegrenzungen sind dort oft die Regel, und zum Beispiel auch das der Elektroschrott extra gehalten werden muss.

Eine weitere Möglichkeit, um Sperrmüll auf unkomplizierte Art und Weise zu entsorgen, ist das Bestellen eines Containers bei uns, Schutt Karl. Dabei können die Termine für Bereitstellung und Abholung vom Auftraggeber frei und auch recht kurzfristig gewählt werden. Empfehlenswert sind Behälter mit verschließbarem Deckel, um Missbrauch durch Dritte zu vermeiden, insbesondere dann, wenn der Sperrmüll Container über mehrere Tage vor dem Haus steht und unbeaufsichtigt ist. Die jeweiligen Kosten für die Sperrmüll Entsorgung über Container richten sich nach der Menge, welche nach der Abholung durch das Entsorgungsunternehmen ermittelt wird.

Nach der Abholung werden Sperrmüllabfälle auf großen Wertstoffhöfen entleert und anschießend nach den einzelnen Wertstoffen wie Holz, Metalle, Papier oder Kunststoff getrennt. Dadurch können verschiedene Rohstoffe für eine weitere Verwendung gewonnen und gleichzeitig wichtige Ressourcen geschont werden.




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HAUSHALTE ENTRÜMPELT






WEITERE INFORMATIONEN AUF ANFRAGE



Schutt Karl | Entsorgung Sperrmuell

SPERRMÜLL


Sperrmüll kommt in den unterschiedlichsten Formen vor. Darunter versteht man große Gegenstände aus Haushalten. Aus ihnen lassen sich neue Produkte fertigen, da viele Materialen zum Wiedereinsatz geeignet sind. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH hat das richtige Equipment für den Abtransport.


Unter Sperrmüll versteht man alle Gegenstände aus privaten Haushalten, welche auch nach einer Verkleinerung noch zu sperrig oder zu schwer sind, um diese in den zugelassenen Abfallbehältern für Hausmüll zu entsorgen. Dazu zählen zum Beispiel folgende Arten von Gegenständen:

  • Teppiche
  • Möbelstücke wie Sofas, Schränke, Regale, Kommoden Tische, Stühle und Betten
  • Lattenroste und Matratzen
  • Kühl- und Gefriergeräte
  • Fernsehgeräte, Radios, Stereoanlagen, DVD-Player, Lautsprecherboxen
  • Waschmaschinen, Trockner, Spülmaschinen
  • Klimageräte und elektrische Heizkörper
  • Herde
  • Computer, Monitore, Drucker
  • Rasenmäher
  • Kinderwagen
  • Fahrräder und Roller

Folgende Gegenstände zählen nicht zum Sperrmüll und müssen gesondert entsorgt werden:

  • Bauabfälle wie Fenster, Türen, WC- und Waschbecken, Badewannen, Heizkörper, Zäune
  • Kfz-Teile wie Autoreifen, Motorteile und Sitze
  • Wertstoffe wie Papier, Kartonagen, Styropor und Folien
  • Problemstoffe wie Chemikalien, Feuerlöscher und Kondensatoren
  • Rest- und Kleinmüll wie Abfälle aus Gewerbe und Industrie, Tapeten, Porzellan und Steingut, Staubsaugerbeutel sowie in Säcken verpackter Müll

Städte, Gemeinden und Kommunen bieten beim Sperrmüll verschiedene Varianten an, Abholung von Sperrmüll von zuhause oder Anlieferung am Recyclinghof. Die Sperrmüll Abholung ist dabei nicht kostenlos, Sie wird über Gebühren finanziert, oder man muss dafür etwas zuzahlen. Mengenbegrenzungen sind dort oft die Regel, und zum Beispiel auch das der Elektroschrott extra gehalten werden muss.

Eine weitere Möglichkeit, um Sperrmüll auf unkomplizierte Art und Weise zu entsorgen, ist das Bestellen eines Containers bei uns, Schutt Karl. Dabei können die Termine für Bereitstellung und Abholung vom Auftraggeber frei und auch recht kurzfristig gewählt werden. Empfehlenswert sind Behälter mit verschließbarem Deckel, um Missbrauch durch Dritte zu vermeiden, insbesondere dann, wenn der Sperrmüll Container über mehrere Tage vor dem Haus steht und unbeaufsichtigt ist. Die jeweiligen Kosten für die Sperrmüll Entsorgung über Container richten sich nach der Menge, welche nach der Abholung durch das Entsorgungsunternehmen ermittelt wird.

Nach der Abholung werden Sperrmüllabfälle auf großen Wertstoffhöfen entleert und anschießend nach den einzelnen Wertstoffen wie Holz, Metalle, Papier oder Kunststoff getrennt. Dadurch können verschiedene Rohstoffe für eine weitere Verwendung gewonnen und gleichzeitig wichtige Ressourcen geschont werden.

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HAUSHALTE ENTRÜMPELT



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BAUSTELLENMISCHABFÄLLE



Hierunter sind Materialen aus mineralischen und nicht mineralischen Stoffen zu verstehen. Aus ihnen lassen sich die unterschiedlichsten Stoffe gewinnen, die für die Wirtschaft wertvoll sind. Sie dürfen mit keinen Gefahrenstoffen kontaminiert sein. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH erstellt für Sie ein individuelles Angebot für die Verwertung.



Stoffgemisch aus sowohl mineralischen als auch nichtmineralischen Abfällen, die bei Baumaßnahmen anfallen, auch Baumischabfall (gemischte Bau- und Abbruchabfälle) genannt.

Alle recyclingfähigen Abbruchmaterialien, die nicht getrennt entsorgt werden können:
z. B. Kabelabschnitte, Isolierung, Rohre, entleerte Kanister, Umreifungsbänder aus Stahl oder Kunststoff, Kunststoffsäcke, PUR-Hartschaumplatten, leere Farbeimer, Teppich, Bodenbeläge, Zementsäcke, Keramik, Heraklit, Mauerwerk, Beton, verschmutzte Wertstoffe wie z. B. Folien, Karton, Kunststoffe, Verpackungschips, Holz, Metalle, Glas, Steine, usw.

Keine kontaminierten bzw. gefährliche Abfälle (z. B. kein Asbest). Keine Dachpappe! Keine Mineralfasern! Kein Styropor! Keine flüssigen Schadstoffe (z. B. Terpentine, Öle, Farbreste), keine explosionsgefährlichen Gegenstände (z. B. Gas- und Sauerstoffflaschen)!

Die gemischte Bau- und Abbruchabfälle werden teils automatisch, aber auch per Hand sortiert und den jeweiligen Stoffströmen zugeordnet. Verbleibende Reststoffe werden beseitigt.




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BAUSTELLEN VOM ABFALL BEFREIT



Schutt Karl | Entsorgung Baustellenmischabfaelle

BAUSTELLENMISCHABFÄLLE


Hierunter sind Materialen aus mineralischen und nicht mineralischen Stoffen zu verstehen. Aus ihnen lassen sich die unterschiedlichsten Stoffe gewinnen, die für die Wirtschaft wertvoll sind. Sie dürfen mit keinen Gefahrenstoffen kontaminiert sein. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH erstellt für Sie ein individuelles Angebot für die Verwertung.


Schrott ist metallischer Wertstoff. Er entsteht bei der Verschrottung metallhaltiger Erzeugnisse, z. B. von und anderen Fahrzeugen sowie beim Abwracken von Schiffen und Flugzeugen, wenn deren Nutzungsdauer vorüber ist. Schrott entsteht auch in der Metallverarbeitenden Industrie wie beispielsweise Späne beim Drehen oder Fräsen. Die Erfassung und die Aufbereitung von Produktionsrückständen und von nicht mehr gebrauchs- oder verwendungsfähigen Gegenständen und Industriegütern aus Stahl oder Guss – dem sogenannte Schrott – erfolgen, um Stahlwerken und Gießereien einen Rohstoff zum direkten Einsatz zur Verfügung zu stellen. Der weltweite Verbrauch an Fe-Schrott in der Stahl- und Gießereiindustrie bewegt sich zur Zeit bei etwa 500 Mio. Jahrestonnen.

Es werden verschiedene Schrottsorten unterschieden. Die Sortenkriterien zielen auf die spätere Verwendung des Schrottes hin. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich im allgemeinen durch die Größe der einzelnen Teile des Schrottes. In der allgemeinen Schrottsorte 3 z. B. dürfen die einzelnen Stücke nicht über die Abmessung 150 cm × 50 cm × 50 cm hinausgehen und müssen eine Materialstärke von mindestens 6 mm besitzen.
die Ausgangsmaterialien, aus denen der Schrott gewonnen wurde, z. B. Blechschrott, Trägerschrott, Kupferschrott, etc. die chemischen Eigenschaften und der Grad/Menge der so genannten Anhaftungen, d. h. ob sich Fremdstoffe oder Müll in dem Schrott befinden. Zum Beispiel Erde, Kunststoff, Verpackungen etc., oder ob der Schrott aus einem einzigen Material besteht, z. B. Kupferrohre oder Kupferrohre mit Dämmmaterialien oder ob es eine Mischung verschiedener Metalle ist, z. B. Blech, Stahlträger, Eisen.
Einen Anhaltspunkt gibt das so genannte „europäische Schrottsortenverzeichnis für Fe-Schrotte“, das die Kriterien für FE-Schrott (Eisenhaltiger Schrott) festlegt. Aus den drei oben genannten Punkten ergibt sich eine bestimmte Schrottsorte und somit sowohl ihr Geldwert als auch das Recyclingpotential. Der Geldwert einer Tonne Schrott kann zwischen wenigen Euro bis in den 5-stelligen Bereich reichen, je nach Art und Güte.

Schrott ist das wohl älteste Beispiel für Recycling der Menschheitsgeschichte. Metall kann theoretisch beliebig oft ohne nennenswerte Verluste eingeschmolzen und neu verarbeitet werden. Tatsächlich ist es eines der wenigen Beispiele von echtem Recycling. Hier wird aus einem Ausgangsstoff ein neues Produkt gleicher Güte und Qualität erschaffen. Bei den meisten heutigen sogenannten Recyclingprozessen handelt es sich eigentlich um Downcycling, d. h. aus einem Ausgangsstoff hoher Qualität wird ein neues Produkt niederer Güte. So wird Beton durch Zerkleinern zu Schotter, bunter Kunststoff zu schwarzem Plastik, Verpackungen durch Verbrennen zu Energie und Wärme. Im Schrottrecycling wird eine Sortiertiefe, eine Qualitätssicherung und eine Effizienz erreicht, die im Recycling anderer Werkstoffe bisher unerreicht ist.

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BAUSTELLEN VOM ABFALL BEFREIT



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HOLZ



Dieser Naturstoff lässt sich besonders gut recyceln. Die neuen Produkte sind auf den verschiedensten Gebieten von Nutzen. Ob man daraus nun Briketts herstellt oder Paletten für das Transportgewerbe. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH ist auf diesem Gebiet der perfekte Ansprechpartner.




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TONNEN HOLZ RECYCLED






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Bau Schutt | Entsorgung Holz

HOLZ


Dieser Naturstoff lässt sich besonders gut recyceln. Die neuen Produkte sind auf den verschiedensten Gebieten von Nutzen. Ob man daraus nun Briketts herstellt oder Paletten für das Transportgewerbe. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH ist auf diesem Gebiet der perfekte Ansprechpartner.


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MINERALWOLLE



Dabei handelt es sich um Dämmstoffe, die im Haus- und Wohnungsbau ihre Verwendung finden. Die Weiterverwendung ist nicht möglich. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH sorgt für die richtige Deponierung.



Als Mineralwolle werden Dämmstoffe aus Glaswolle und Steinwolle bezeichnet. In der Umgangssprache auch Kamilit- oder Kamelitwolle genannt. Mineralwolle ist ein besonders wirksamer, nichtbrennbarer Dämmstoff. Er ist vielseitig einsetzbar vom Keller bis zum Dach, im Neubau und bei der Modernisierung, im Wohnungs- und Gewerbebau und der Isolierung von Industrieanlagen. Steinwolle wird darüber hinaus als erdeloses Substrat im industriellen Gemüse- und Zierpflanzenanbau eingesetzt. Bedeutende Hersteller von Mineralwolle sind etwa die Saint-Gobain-Gruppe, Ursa, Rockwool, die DBW Gruppe und die Heraklith-Gruppe.

Gesundheitsgefahren beim Umgang mit Glas- und Steinwolle Stäube von alter Glas- und Steinwolle stehen in dem Verdacht, Krebserkrankungen hervorrufen zu können. Entsprechend sind sowohl an den Umgang mit diesem Material als auch an die Entsorgung des Abfalls besondere Anforderungen gestellt. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die vor 1996 verarbeitet wurden. Seit 1996 werden in Deutschland Mineralwolleprodukte hergestellt, die als unbedenklich gelten. Zudem gilt in Deutschland seit 2000 ein Verbot des Inverkehrbringens und des Verwendens von solcher Glas- und Steinwolle, die ein Krebspotential aufweist. Durch das Verwendungsverbot ist der Umgang mit alter Mineralwolle nur noch im Zuge von Demontage-, Abbruch-, Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten möglich und zulässig.
Für diese Tätigkeiten sind insbesondere Arbeitsschutzmaßnahmen zu beachten. Ausgebaute alte Glas- und Steinwolle darf nicht wieder verwendet, sondern muss ordnungsgemäß entsorgt werden.

Abfälle von Mineraldämmstoffen müssen in zwei Gruppen gegliedert werden:

  1. Ausgebaute alte Mineralwolle, Abfallschlüssel „17 06 03* – anderes Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht oder solche Stoffe beinhaltet“.
    Laut dem Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz – KrW-/AbfG vom 15.7.2006 wird diese Fraktion als „gefährlicher Abfall“, ehem. als „besonders überwachungsbedürftiger Abfall“ bezeichnet und unterliegt dem Nachweisverfahren über Entsorgungsnachweise bzw. Begleit- und Übernahmescheine. Jener Abfall ist in der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) mit einem „*“ gekennzeichnet. Das Verfahren wird in der Zentralen Stelle Abfallüberwachung (ZSA) des Landesamtes für Umweltschutz (LFU), behördlich überwacht. Als Entsorgungsfachbetrieb erfüllen wir natürlich die Voraussetzungen für die gesetzeskonforme Entsorgung.
  2. Reste und Verschnitt von neuer Mineralwolle, Abfallschlüssel „17 06 04 Dämmmaterial,
    mit Ausnahme desjenigen, das unter 17 06 03* fällt“.
    Alte Glas- und Steinwolle darf nur von fachlich geeigneten Firmen ausgebaut werden. Es ist die TRGS 521 zu beachten (hinzuweisen ist insbesondere auf entsprechende Schutzkleidung und Atemschutz). Die Mineralwolleabfälle sind am Entstehungsort ggf. zu befeuchten und in reißfeste Kunststoffsäcke oder Big Bags zu verpacken

Bei Abfällen von Glas- und Steinwolle handelt es sich zum größten Teil um ein mineralisches Produkt. Der Abfall ist nicht brennbar und wird deponiert.




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HÄUSER NEU GEDÄMMT



Schutt Karl | Entsorgung Mineralwolle

MINERALWOLLE


Dabei handelt es sich um Dämmstoffe, die im Haus- und Wohnungsbau ihre Verwendung finden. Die Weiterverwendung ist nicht möglich. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH sorgt für die richtige Deponierung.


Als Mineralwolle werden Dämmstoffe aus Glaswolle und Steinwolle bezeichnet. In der Umgangssprache auch Kamilit- oder Kamelitwolle genannt. Mineralwolle ist ein besonders wirksamer, nichtbrennbarer Dämmstoff. Er ist vielseitig einsetzbar vom Keller bis zum Dach, im Neubau und bei der Modernisierung, im Wohnungs- und Gewerbebau und der Isolierung von Industrieanlagen. Steinwolle wird darüber hinaus als erdeloses Substrat im industriellen Gemüse- und Zierpflanzenanbau eingesetzt. Bedeutende Hersteller von Mineralwolle sind etwa die Saint-Gobain-Gruppe, Ursa, Rockwool, die DBW Gruppe und die Heraklith-Gruppe.

Gesundheitsgefahren beim Umgang mit Glas- und Steinwolle Stäube von alter Glas- und Steinwolle stehen in dem Verdacht, Krebserkrankungen hervorrufen zu können. Entsprechend sind sowohl an den Umgang mit diesem Material als auch an die Entsorgung des Abfalls besondere Anforderungen gestellt. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die vor 1996 verarbeitet wurden. Seit 1996 werden in Deutschland Mineralwolleprodukte hergestellt, die als unbedenklich gelten. Zudem gilt in Deutschland seit 2000 ein Verbot des Inverkehrbringens und des Verwendens von solcher Glas- und Steinwolle, die ein Krebspotential aufweist. Durch das Verwendungsverbot ist der Umgang mit alter Mineralwolle nur noch im Zuge von Demontage-, Abbruch-, Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten möglich und zulässig.
Für diese Tätigkeiten sind insbesondere Arbeitsschutzmaßnahmen zu beachten. Ausgebaute alte Glas- und Steinwolle darf nicht wieder verwendet, sondern muss ordnungsgemäß entsorgt werden.

Abfälle von Mineraldämmstoffen müssen in zwei Gruppen gegliedert werden:

  1. Ausgebaute alte Mineralwolle, Abfallschlüssel „17 06 03* – anderes Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht oder solche Stoffe beinhaltet“.
    Laut dem Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz – KrW-/AbfG vom 15.7.2006 wird diese Fraktion als „gefährlicher Abfall“, ehem. als „besonders überwachungsbedürftiger Abfall“ bezeichnet und unterliegt dem Nachweisverfahren über Entsorgungsnachweise bzw. Begleit- und Übernahmescheine. Jener Abfall ist in der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) mit einem „*“ gekennzeichnet. Das Verfahren wird in der Zentralen Stelle Abfallüberwachung (ZSA) des Landesamtes für Umweltschutz (LFU), behördlich überwacht. Als Entsorgungsfachbetrieb erfüllen wir natürlich die Voraussetzungen für die gesetzeskonforme Entsorgung.
  2. Reste und Verschnitt von neuer Mineralwolle, Abfallschlüssel „17 06 04 Dämmmaterial,
    mit Ausnahme desjenigen, das unter 17 06 03* fällt“.
    Alte Glas- und Steinwolle darf nur von fachlich geeigneten Firmen ausgebaut werden. Es ist die TRGS 521 zu beachten (hinzuweisen ist insbesondere auf entsprechende Schutzkleidung und Atemschutz). Die Mineralwolleabfälle sind am Entstehungsort ggf. zu befeuchten und in reißfeste Kunststoffsäcke oder Big Bags zu verpacken

Bei Abfällen von Glas- und Steinwolle handelt es sich zum größten Teil um ein mineralisches Produkt. Der Abfall ist nicht brennbar und wird deponiert.

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GEWERBEABFALL



Den Restmüll sortieren die Mitarbeiter Schutt Karl Entsorgung GmbH und suchen dabei die wiederverwertbaren Stoffe heraus. Den Rest beseitigen sie umweltgerecht und fachmännisch. Natürlich kommt es zu einer Abholung beim Kunden.



Gewerbeabfall ist ein Abfallgemisch aus privaten Haushalten und vergleichbaren Einrichtungen, das in Deutschland meist in Mülltonnen gefüllt und von der Müllabfuhr abgefahren wird. Wegen der seit 1992 bundesweit eingeführten getrennten Abfallsammlung ist der Begriff in Fachkreisen durch den zutreffenderen Ausdruck Restmüll ersetzt worden.

Als Restmüll (in der Schweiz: Kehricht) wird die Summe aller Abfälle bezeichnet, die wegen Verunreinigung oder Vermischung keiner der getrennt zu sammelnden Abfallfraktionen (Altpapier (Papier, Pappe, Kartonagen), Altmetall, Altglas, Bioabfall, Leichtverpackungen (LVP, Grüner Punkt), Altholz, Elektroschrott, Gefahrstoffe etc.) zugeordnet werden kann. Daher gibt es nur sehr wenige Dinge die originär zum Restmüll gehören (z. B. Zigarettenkippen, Babywindeln, Hygieneartikel, verschmutzte Tücher, Lappen und Filter, Staub, Asche).

Die gemischten Gewerbeabfälle werden teils automatisch, aber auch per Hand sortiert und den jeweiligen Stoffströmen zugeordnet. Verbleibende Reststoffe werden beseitigt.




NUR

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TONNEN RESTMÜLL WEIL WIR GUT SORTIEREN






WIR HELFEN IHNEN GERNE WEITER



Schutt Karl | Entsorgung Gewerbeabfall

GEWERBEABFALL


Den Restmüll sortieren die Mitarbeiter Schutt Karl Entsorgung GmbH und suchen dabei die wiederverwertbaren Stoffe heraus. Den Rest beseitigen sie umweltgerecht und fachmännisch. Natürlich kommt es zu einer Abholung beim Kunden.


Gewerbeabfall ist ein Abfallgemisch aus privaten Haushalten und vergleichbaren Einrichtungen, das in Deutschland meist in Mülltonnen gefüllt und von der Müllabfuhr abgefahren wird. Wegen der seit 1992 bundesweit eingeführten getrennten Abfallsammlung ist der Begriff in Fachkreisen durch den zutreffenderen Ausdruck Restmüll ersetzt worden.

Als Restmüll (in der Schweiz: Kehricht) wird die Summe aller Abfälle bezeichnet, die wegen Verunreinigung oder Vermischung keiner der getrennt zu sammelnden Abfallfraktionen (Altpapier (Papier, Pappe, Kartonagen), Altmetall, Altglas, Bioabfall, Leichtverpackungen (LVP, Grüner Punkt), Altholz, Elektroschrott, Gefahrstoffe etc.) zugeordnet werden kann. Daher gibt es nur sehr wenige Dinge die originär zum Restmüll gehören (z. B. Zigarettenkippen, Babywindeln, Hygieneartikel, verschmutzte Tücher, Lappen und Filter, Staub, Asche).

Die gemischten Gewerbeabfälle werden teils automatisch, aber auch per Hand sortiert und den jeweiligen Stoffströmen zugeordnet. Verbleibende Reststoffe werden beseitigt.

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KUNSTSTOFFE/FOLIE



Sie kommen bei Verpackungen besonders oft zum Einsatz. Es gibt unterschiedliche Kunststoffarten, die alle eine besondere Behandlung benötigen. Sie kann man dem Wertstoffkreislauf wieder zuführen. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH übernimmt diese Arbeiten für Sie.



PE- Folie, Polyethylen (Kurzzeichen PE, veraltet Polyäthylen, gelegentlich auch Polyethen genannt) ist ein durch Polymerisation von Ethen [CH = CH] hergestellter thermoplastischer Kunststoff.

Polyethylen gehört zur Gruppe der Polyolefine. Durch Substitution von Wasserstoff entstehen Polyvinyle, z. B. Polyvinylchlorid.Bekannte Handelsnamen sind: Alathon, Dyneema, Hostalen, Lupolen, Polythen, Spectra, Trolen, Vestolen.

Kunststoff ist ein kreisläufiges Material. Allerdings ist Kunststoff nicht gleich Kunststoff. Vermischt lassen sich die verschiedenen Sorten zwar rohstofflich verwerten, doch bei der werkstofflichen Verwertung hängt die Hochwertigkeit der Produkte von der Reinheit bzw. der Art der Zusammensetzung ihrer Rohstoffe ab,
d.h., die Qualität der vorgeschalteten Schritte, Sortierung und Veredelung, bestimmt ihre Leistungsfähigkeit und damit ihre Wertigkeit. Während größere Folien und Flaschen leicht auszusortieren sind, beginnt die technische Herausforderung mit kleinen und verschmutzten Kunststoffverpackungen. Verarbeitet werden diese heterogene Materialien zu homogenen Agglomerat-Kügelchen – mit trocken- oder nassmechanischen Verfahren. Je nach Güte kommen die so veredelten Kunststoffe anschließend in rohstoffliche Verfahren als Erdölersatz zum Zuge oder sie werden werkstofflich recycelt – also weiterverarbeitet zu Regranulat bzw. umgeschmolzen zu neuen Produkten.




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TONNEN RECYCELTE KUNSTSTOFFE UND FOLIEN



Schutt Karl | Entsorgung Kunstoff Folie

KUNSTSTOFFE/FOLIE


Sie kommen bei Verpackungen besonders oft zum Einsatz. Es gibt unterschiedliche Kunststoffarten, die alle eine besondere Behandlung benötigen. Sie kann man dem Wertstoffkreislauf wieder zuführen. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH übernimmt diese Arbeiten für Sie.


PE- Folie, Polyethylen (Kurzzeichen PE, veraltet Polyäthylen, gelegentlich auch Polyethen genannt) ist ein durch Polymerisation von Ethen [CH = CH] hergestellter thermoplastischer Kunststoff.

Polyethylen gehört zur Gruppe der Polyolefine. Durch Substitution von Wasserstoff entstehen Polyvinyle, z. B. Polyvinylchlorid.Bekannte Handelsnamen sind: Alathon, Dyneema, Hostalen, Lupolen, Polythen, Spectra, Trolen, Vestolen.

Kunststoff ist ein kreisläufiges Material. Allerdings ist Kunststoff nicht gleich Kunststoff. Vermischt lassen sich die verschiedenen Sorten zwar rohstofflich verwerten, doch bei der werkstofflichen Verwertung hängt die Hochwertigkeit der Produkte von der Reinheit bzw. der Art der Zusammensetzung ihrer Rohstoffe ab,
d.h., die Qualität der vorgeschalteten Schritte, Sortierung und Veredelung, bestimmt ihre Leistungsfähigkeit und damit ihre Wertigkeit. Während größere Folien und Flaschen leicht auszusortieren sind, beginnt die technische Herausforderung mit kleinen und verschmutzten Kunststoffverpackungen. Verarbeitet werden diese heterogene Materialien zu homogenen Agglomerat-Kügelchen – mit trocken- oder nassmechanischen Verfahren. Je nach Güte kommen die so veredelten Kunststoffe anschließend in rohstoffliche Verfahren als Erdölersatz zum Zuge oder sie werden werkstofflich recycelt – also weiterverarbeitet zu Regranulat bzw. umgeschmolzen zu neuen Produkten.

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GLAS



Glas kommt in vielen Bereichen zur Anwendung. Aus Glasresten lässt sich mittels spezieller Methoden wieder neues Glas herstellen. Dieses ist sehr begehrt. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH führt die Reste dem Wertstoffkreislauf wieder zu.



Glas (von germanisch glasa „das Glänzende, Schimmernde“, auch für „Bernstein“) ist ein amorpher, Feststoff. Materialien, die man im Alltagsleben als Glas bezeichnet (zum Beispiel und Fenstergläser, Fernsehscheiben und Glühlampen) sind nur ein Ausschnitt aus der Vielfalt der Gläser.

Die Einsammlung von Altglas erfolgt im Allgemeinen im Bringsystem nach Farben getrennt in Glascontainern. In Deutschland wird hierbei zwischen
Weiß-, Grün- und Braunglas unterschieden. Sonderfärbungen, wie etwa Blau- oder Rotglas werden mit dem Grünglas erfasst. Die Farbtrennung ist wichtig für den Recyclingprozess, denn eine einzige grüne Sektflasche färbt 500 kg farbloses Glas grünlich ein. Umgekehrt entfärbt Weißglas das Buntglas. Dies ist unerwünscht, denn Buntglas wird für Produkte eingesetzt, für die Lichtschutz erforderlich ist (z. B. Milch, Medikamente und Bier). Mittlerweile ist es möglich, auch farblich gemischte Scherben mit Hilfe elektro-optischer Sortiermaschinen zu trennen; durch eine vorherige getrennte Erfassung der verschiedenfarbigen Glassorten wird allerdings auch hier das Sortierergebnis verbessert.
Die gesammelten Glasverpackungen sind Rohstoff für die Produktion neuer Glasverpackungen. Ihr Anteil kann 60 bis 90 % am Rohstoffgemenge im Glaswerk sein (bei Grünglas etwa 90 %, bei Weißglas etwa 60 %).

Die gebrauchten Glasverpackungen werden eingeschmolzen und zu neuen geformt (bottle-to-bottle-Recycling ohne Qualitätsverlust). Vor der Schmelze wird das Altglas händisch sowie maschinell von falschen Glasarten, Glasstücken der falschen Farbe und Fremdstoffen befreit.




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TONNEN GLÜCKBRINGENDE SCHERBEN






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Schutt Karl | Entsorgung Glas

GLAS


Glas kommt in vielen Bereichen zur Anwendung. Aus Glasresten lässt sich mittels spezieller Methoden wieder neues Glas herstellen. Dieses ist sehr begehrt. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH führt die Reste dem Wertstoffkreislauf wieder zu.


Glas (von germanisch glasa „das Glänzende, Schimmernde“, auch für „Bernstein“) ist ein amorpher, Feststoff. Materialien, die man im Alltagsleben als Glas bezeichnet (zum Beispiel und Fenstergläser, Fernsehscheiben und Glühlampen) sind nur ein Ausschnitt aus der Vielfalt der Gläser.

Die Einsammlung von Altglas erfolgt im Allgemeinen im Bringsystem nach Farben getrennt in Glascontainern. In Deutschland wird hierbei zwischen
Weiß-, Grün- und Braunglas unterschieden. Sonderfärbungen, wie etwa Blau- oder Rotglas werden mit dem Grünglas erfasst. Die Farbtrennung ist wichtig für den Recyclingprozess, denn eine einzige grüne Sektflasche färbt 500 kg farbloses Glas grünlich ein. Umgekehrt entfärbt Weißglas das Buntglas. Dies ist unerwünscht, denn Buntglas wird für Produkte eingesetzt, für die Lichtschutz erforderlich ist (z. B. Milch, Medikamente und Bier). Mittlerweile ist es möglich, auch farblich gemischte Scherben mit Hilfe elektro-optischer Sortiermaschinen zu trennen; durch eine vorherige getrennte Erfassung der verschiedenfarbigen Glassorten wird allerdings auch hier das Sortierergebnis verbessert.
Die gesammelten Glasverpackungen sind Rohstoff für die Produktion neuer Glasverpackungen. Ihr Anteil kann 60 bis 90 % am Rohstoffgemenge im Glaswerk sein (bei Grünglas etwa 90 %, bei Weißglas etwa 60 %).

Die gebrauchten Glasverpackungen werden eingeschmolzen und zu neuen geformt (bottle-to-bottle-Recycling ohne Qualitätsverlust). Vor der Schmelze wird das Altglas händisch sowie maschinell von falschen Glasarten, Glasstücken der falschen Farbe und Fremdstoffen befreit.

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AKTENVERNICHTUNG



Diese wird immer wichtiger und sorgt für das Zerstören von teils personenbezogener Daten. Sie ist im Bundesdatenschutzgesetz vorgeschrieben. Aus den Papieren lassen sich neue Waren herstellen. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH vernichtet gerne die überflüssigen Dokumente für Sie.






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TONNEN DATEN VERNICHTET



Schutt Karl | Entsorgung Aktenvernichtung

AKTENVERNICHTUNG


Diese wird immer wichtiger und sorgt für das Zerstören von teils personenbezogener Daten. Sie ist im Bundesdatenschutzgesetz vorgeschrieben. Aus den Papieren lassen sich neue Waren herstellen. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH vernichtet gerne die überflüssigen Dokumente für Sie.

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PAPIER



Papier lässt sich leicht und schnell weiterverwerten. Es kommt und großen Mengen vor. Durch die Weiternutzung schont man die Wälder und die Natur, da es zu keiner weiteren Abholzung kommt. Mit Containern holt die Schutt Karl Entsorgung GmbH den Naturstoff ab.



Papier (von französ.: papier, aus griechisch pápyros, „Papyrusstaude“) ist ein Material, das vorwiegend zum Beschreiben und Bedrucken verwendet wird und größtenteils aus pflanzlichen Fasern besteht. Weitere wichtige Einsatzgebiete sind Verpackungen (Pappe, Karton), Hygienepapiere wie Toilettenpapier und Spezialpapiere wie Tapeten. Heute wird Papier in der Regel aus Zellstoff oder Holzstoff hergestellt. Wiederverwertetes Papier in Form von Altpapier stellt mittlerweile eine wichtige Rohstoffquelle in Europa dar.
Normalerweise wird Papier als dünnes Substrat verwendet; es kann aber auch zu massiven Objekten wie Pappmaché geformt werden. In und China wird Papier in der Inneneinrichtung vielfältiger verwendet, beispielsweise die japanischen , mit durchscheinendem Washi-Papier bespannte Raumteiler.

Der Energieaufwand bei der Produktion von Recyclingpapier ist deutlich geringer (nur ca. ein Drittel) als bei der Herstellung von neuem Papier aus Holz (Frischfaserpapier), der Verbrauch an Wasser beträgt nur 15 %, die Gewässerbelastung beträgt nur etwa 5 %. Damit leistet das Papierrecycling einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

Altpapier wird heute für die Herstellung von Zeitungspapier, Büropapieren (Kopierpapier), Hygienepapieren (Toilettenpapier) und von Kartonagen eingesetzt. Zeitungspapier und viele Kartons bestehen nahezu ausschließlich aus Altpapier. Die Vergrauung der Papiere wird durch weiße Füllstoffe (Calciumcarbonat, ) und/oder durch zusätzliches Streichen der Papieroberfläche mit weißen Streichfarben verringert.




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TONNEN RECYCELBARES ALTPAPIER






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PAPIER


Papier lässt sich leicht und schnell weiterverwerten. Es kommt und großen Mengen vor. Durch die Weiternutzung schont man die Wälder und die Natur, da es zu keiner weiteren Abholzung kommt. Mit Containern holt die Schutt Karl Entsorgung GmbH den Naturstoff ab.


Papier (von französ.: papier, aus griechisch pápyros, „Papyrusstaude“) ist ein Material, das vorwiegend zum Beschreiben und Bedrucken verwendet wird und größtenteils aus pflanzlichen Fasern besteht. Weitere wichtige Einsatzgebiete sind Verpackungen (Pappe, Karton), Hygienepapiere wie Toilettenpapier und Spezialpapiere wie Tapeten. Heute wird Papier in der Regel aus Zellstoff oder Holzstoff hergestellt. Wiederverwertetes Papier in Form von Altpapier stellt mittlerweile eine wichtige Rohstoffquelle in Europa dar.
Normalerweise wird Papier als dünnes Substrat verwendet; es kann aber auch zu massiven Objekten wie Pappmaché geformt werden. In und China wird Papier in der Inneneinrichtung vielfältiger verwendet, beispielsweise die japanischen , mit durchscheinendem Washi-Papier bespannte Raumteiler.

Der Energieaufwand bei der Produktion von Recyclingpapier ist deutlich geringer (nur ca. ein Drittel) als bei der Herstellung von neuem Papier aus Holz (Frischfaserpapier), der Verbrauch an Wasser beträgt nur 15 %, die Gewässerbelastung beträgt nur etwa 5 %. Damit leistet das Papierrecycling einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

Altpapier wird heute für die Herstellung von Zeitungspapier, Büropapieren (Kopierpapier), Hygienepapieren (Toilettenpapier) und von Kartonagen eingesetzt. Zeitungspapier und viele Kartons bestehen nahezu ausschließlich aus Altpapier. Die Vergrauung der Papiere wird durch weiße Füllstoffe (Calciumcarbonat, ) und/oder durch zusätzliches Streichen der Papieroberfläche mit weißen Streichfarben verringert.

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TONNEN RECYCELBARES ALTPAPIER



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DACHPAPPE



Dient zur Abdeckung von Dächern. Sie besteht aus Bitumen und anderen Stoffen, wie Sand oder feinen Schiefersplittern. Teerhaltige Pappen sind besonders zu recyceln. Durch aufwendige Verfahren lassen sich die Reste neu und unterschiedlich nutzen. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH ist in diesem Bereich ein Fachbetrieb und holt die Dachbahnen bei Ihnen auch ab.






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TONNEN DACHPAPPE RICHTIG ENTSORGT



Schutt Karl | Entsorgung Dachpappe

DACHPAPPE


Dient zur Abdeckung von Dächern. Sie besteht aus Bitumen und anderen Stoffen, wie Sand oder feinen Schiefersplittern. Teerhaltige Pappen sind besonders zu recyceln. Durch aufwendige Verfahren lassen sich die Reste neu und unterschiedlich nutzen. Die Schutt Karl Entsorgung GmbH ist in diesem Bereich ein Fachbetrieb und holt die Dachbahnen bei Ihnen auch ab.

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ASBEST/ETERNIT



Erst in der neueren Zeit wurde Asbest als Gefahrstoff deklariert. Die feinen wollähnlichen Fäden haben eine gesundheitsschädliche Wirkung und deren Einatmung ist gefährlich. Deshalb bedarf es einer fachmännischen Entfernung und eine den Gesetzen entsprechende Lagerung. Diese gewährleistet die Schutt Karl Entsorgung GmbH ihren Auftraggebern.






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DÄCHER VON ASBEST/ETERNIT BEFREIT






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Schutt | Entsorgung Asbest Eternit

ASBEST/ETERNIT


Erst in der neueren Zeit wurde Asbest als Gefahrstoff deklariert. Die feinen wollähnlichen Fäden haben eine gesundheitsschädliche Wirkung und deren Einatmung ist gefährlich. Deshalb bedarf es einer fachmännischen Entfernung und eine den Gesetzen entsprechende Lagerung. Diese gewährleistet die Schutt Karl Entsorgung GmbH ihren Auftraggebern.

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DÄCHER VON ASBEST/ETERNIT BEFREIT



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ELEKTRONIKSCHROTT



In Elektrogeräten kommen viele Komponenten zum Einsatz. Von Kunstoff bis zu Edelmetallen ist dort alles zu finden. Durch eine Weiterverwertung kann man diese wieder Nutzen und führt sie einen sinnvollen Zweck zu.






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Schutt Karl | Entsorgung Elektronikschrott

ELEKTRONIKSCHROTT


In Elektrogeräten kommen viele Komponenten zum Einsatz. Von Kunstoff bis zu Edelmetallen ist dort alles zu finden. Durch eine Weiterverwertung kann man diese wieder Nutzen und führt sie einen sinnvollen Zweck zu.




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